Möglichkeiten der perfekten Anbringung von Geländern aller Art

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Redakteur
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(CIS-intern) – Ein Geländer ist in jeder Hinsicht ein sehr nützliches, wie auch wichtiges Elemente im Bauwesen. Denn Fakt ist, dass jedes Treppenhaus, jede Empore und Co. schlussendlich auch ein Geländer benötigt. Um vor allem für eine gute und verlässliche Sicherheit zu sorgen. Neben dem Handlauf des Geländers ist auch der Aufbau an sich, die Statik und auch die Stabilität. Die Optik spielt eine wichtige Rolle und die Wahl der Materialien und Baustoffe. Denn wer hier auf minderwertige Ware setzt, muss sich nicht wundern wenn schon noch kurzer Zeit des Gebrauchs erste Schwachstellen auftauchen und Risse im Material selbst. Man sollte bei der Wahl der Baustoffe immer auf Hochwertigkeit und Qualität setzen, dann führt man immer auf Nummer sicher.

Glas und Kunststoff

Alle Elemente beim Aufbau eines Geländers müssen absolut gut und vorschriftsmäßig miteinander verbunden werden. Die Fixierung der einzelnen Elemente ist mit entscheidend für die Statik, wie aber auch die einzelnen Verankerungen an sich. Nimmt man beispielsweise Glaselemente, müssen diese gut und mit Vorsicht vor allem verbunden und eingesetzt werden. Die Dicke des Glases und die Beschaffenheit an sich spielen eine nicht ganz unwichtige Rolle dabei. Auch die so genannten Anschweisslaschen sind wichtige Eck- und Fixierungspunkte, die das ganze Konstrukt zu dem werden lassen: Einem sicheren und standfesten Geländer in allen Bereichen. Wer sich dem Geländer aus Kunststoff annehmen möchte, sollte ebenfalls immer darauf achten, dass das Grundmaterial sehr gut und zuverlässig ist. Am besten setzt man hier auf namhafte Anbieter und Produkte. Das Geländer aus Holz mit einem Handlauf aus Holz muss gepflegt werden und ist zudem deutlich empfindlicher. Holz ist als Naturprodukt sehr schön anzusehen und strahlt eine gewisse Wärme aus. Allerdings muss es regelmäßig gestrichen werden und manchmal auch neu beschliffen werden. So verschieden wie die Materialien fürs Geländer sein können, ist auch ihr Einsatzgebiet. Denn schon kurze Handläufe an sich, werden als Geländer bezeichnet und eingesetzt. Dabei spielt die Form der Anbringung eine wichtige Rolle. Denn handelt es sich lediglich um einen Handlauf, der direkt an der seitlich zum Treppenaufgang führend angebracht wird, müssen in der Regel keine weiteren Maßnahmen bezüglich eines Geländers gemacht werden.

Geländer für Emporen

Das Geländer für eine Empore im Innenbereich muss sehr viel Sicherheit bieten und einhalten können. Hier spielen viele Faktoren eine gewichtige Rolle, denn schlussendlich bildet es in diesem Segment einen Abschluss eines Raumes und einer bewohnten Fläche. Meist führt die Empore auch nahtlos übergehend zum Treppenaufgang. Wer hier beides miteinander verknüpft und die gleichen Materialien und Baustoffe nutzt, schafft eine einheitliche Ansicht und Atmosphäre. Viele nutzen als Geländerelemente im Emporenbereich gerne Glas. Denn die Transparenz dieses Baustoffes lässt das Tageslicht durchscheinen und erhellt den dahinter liegenden Raum. Wer hier aber dennoch auf ein wenig Diskretion für den Wohnbereich der Empore setzen möchte, kann auf Milchglas zurückgreifen. Dieses lässt Licht durchs Material und ist aber dennoch blickdicht. Die Empore und Galerie in Häusern und Wohnungen, besonders bei Maisonettewohnungen, kann auf diese Weise gut gesichert sein, clever angebracht werden und dennoch optisch einiges hermachen. Zudem kann man sich noch in Sachen Sicherheit zu Zugängen zum Dachboden beispielsweise und Verschlusstechniken so einige Gedanken machen und sich hier schlau machen.

Die Anbringungen eines Geländers können völlig verschieden sein

Wenn man ein Geländer an einem Treppenaufgang anbringen möchte, ist es immer sinnvoll, dass man eine Wandseite nutzen kann. So muss man nicht noch zusätzlich ein Geländer auch an dieser Seite anbringen, sondern nur einen Handlauf, wenn überhaupt. Es reicht dann völlig aus, wenn man nur eine Seite mit einem guten Geländer versieht und sichert. Soll eine frei schwebende Treppe mit einem Geländer gesichert werden, ist es ratsam zunächst die Höhe und auch den Winkel der Treppe gut auszumessen, um dann bei einem nicht geraden Treppenverlauf beispielsweise das passende Geländer mit den richtigen Maßen nutzen zu können. Auch hier sollte man, um der Treppe mehr Licht mit auf den Weg geben zu können, im wahrsten Sinne des Wortes, nämlich Stufe für Stufe, auf transparente Geländervarianten setzen. Sie lassen Tageslicht durch und ermöglichen auf diese Weise eine gute Sicht auf die Treppe selbst. Bei Wendeltreppen kann das Geländer ab Werk sogar auf den Millimeter genau berechnet so angeliefert und angefertigt werden, dass es als ein Ganzes Konstrukt an den Treppenlauf angeschraubt und fixiert werden kann. Treppenaufgänge, bei denen die Geländer eher kurz sind und nur wenige Meter, wenn überhaupt, ausmachen, können aus massivem Material wie Holz beispielsweise bestehen und müssen nichts zwangsläufig transparent sein.

Foto: Image by wal_172619 from Pixabay