Ehrenamt im Bundespräsidialamt gewürdigt: Kai Müller vertritt die Insel Sylt in Berlin

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Redakteur
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Auf Einladung der Körber-Stiftung war Kai Müller als Bürgermeister der Gemeinde Wenningstedt-Braderup zu Wochenbeginn zu Gast im Bundespräsidialamt in Berlin.

Dort traf er gemeinsam mit weiteren ehrenamtlichen Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern aus ganz Deutschland den Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier im Schloss Bellevue.

Die Einladung erfolgte stellvertretend für die mehr als 6.000 ehrenamtlichen Bürgermeisterinnen und Bürgermeister bundesweit und würdigt deren besonderes Engagement für Demokratie, Dialog und gesellschaftlichen Zusammenhalt auf kommunaler Ebene.

Für die Insel Sylt nahm Kai Müller diese Anerkennung ausdrücklich auch im Namen seiner Kolleginnen und Kollegen in den Sylter Gemeinden entgegen. „Die Einladung nach Berlin war für mich eine große Ehre und zugleich ein starkes Zeichen der Wertschätzung für die kommunale Ebene“, so Müller. „Demokratie wird in unseren Gemeinden tagtäglich gelebt und gestaltet. Gerade in Zeiten vielfältiger Herausforderungen ist es wichtig, den direkten Austausch zu pflegen und das Vertrauen in unsere demokratischen Strukturen zu stärken.“

Im Rahmen eines Demokratie-Forums zur Zukunft der Kommunalpolitik standen Themen wie finanzieller Handlungsspielraum, Digitalisierung der Verwaltung sowie die Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts im Mittelpunkt. Der persönliche Austausch mit dem Bundespräsidenten und Amtskolleginnen und -kollegen aus dem gesamten Bundesgebiet stand dabei im Fokus.

Die Inselverwaltung Sylt freut sich ausdrücklich über die Würdigung der kommunalen Ebene durch den Bundespräsidenten.

„Die Teilnahme von Kai Müller unterstreicht unsere enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit auf Sylt. Wir stehen geschlossen für eine starke kommunale Selbstverwaltung und einen lebendigen demokratischen Dialog“, freute sich Bürgermeisterin Tina Haltermann ebenfalls über den positiven Bericht aus Berlin.

Foto: Gemeinde Sylt

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